Übersicht
Ein in Australien ansässiges Unternehmen, das sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auf die Vermietung von hochwertigen Baumaschinen wie Walzen, Wasserwagen, Traktorbürsten, Traktorgitter und anderen mobilen Baustelleneinrichtungen in ganz Australien spezialisiert hat, verzeichnet ein stetiges Geschäftswachstum. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen in drei australischen Bundesstaaten an und transportiert sowie vermietet Maschinen mit Standorten in regionalen Gebieten.
Angesichts des jüngsten Wachstumsanstiegs mussten Unternehmensleiter prüfen, wie die Abläufe beim Transport und der Wartung von Ausrüstung optimiert werden könnten, um das Wachstum weiter zu fördern, ohne dafür zu hohe Ausgaben zu tätigen, und gleichzeitig Kostenverluste durch Diebstahl oder Beschädigungen in Höhe von mehreren hunderttausend Dollar einzusparen.
Die Herausforderung
Mit dem weiteren Wachstum des Unternehmens wurde es immer schwieriger, mit der Wartung und Nutzung der Anlagen Schritt zu halten. Die Techniker des Unternehmens überwachten die Nutzung und Wartung der Maschinen manuell.
Aus Sicht der Nutzung war es wichtig, im Hinblick auf die Kundenabrechnung zu erfassen, in welchem Umfang die Geräte genutzt wurden, und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Geräte ordnungsgemäß verwendet wurden, keine Schäden aufwiesen und die vertraglich vereinbarten Mietbedingungen eingehalten wurden.
Zu Wartungszwecken mussten Techniker die Anlagen alle vier bis sechs Wochen aufsuchen, um den Zustand der Maschinen zu überprüfen, routinemäßige Wartungsarbeiten durchzuführen oder etwaige Probleme oder Störungen zu erkennen.

Zudem wurde es immer schwieriger, den Überblick über die Geräte zu behalten, da diese von einem Standort zum nächsten transportiert wurden; oft wurden die Geräte über Nacht und am Wochenende befördert, sodass auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten Transparenz erforderlich war. Aus logistischer Sicht ist es entscheidend zu wissen, wohin und von woher die Geräte transportiert werden, und auch aus Sicherheitsgründen wurden Transparenz und Nachverfolgungsmöglichkeiten zunehmend unverzichtbar.
Viele der Standorte, die das Unternehmen betreut, liegen sehr abgelegen, was die Gefahr mit sich bringt, dass die hochwertigen Geräte gestohlen werden könnten.
Das Unternehmen erkannte, dass es eine auf dem Internet der Dinge (IoT) basierende Lösung zur Fernüberwachung von Anlagen benötigte, um Transparenz, Sicherheit und logistische Optimierung zu gewährleisten und so sein wachsendes Geschäft zu unterstützen. Die Suche nach der richtigen Konnektivitätslösung, die sich mit den Anlagen mitbewegen lässt und dennoch auch an abgelegenen Standorten unterstützt wird, war Teil der Herausforderung bei der Entwicklung einer robusten und umfassenden Lösung zur Anlagenüberwachung.
Die Lösung
KORE stellte Hardware (einschließlich Router und Antennen) bereit, die eine äußerst zuverlässige „Smart-Roaming“-Technologie sowie eine ausfallsichere Konnektivität über mehrere Netze hinweg für eine lückenlose Abdeckung an allen Standorten ermöglicht. Dank KORE können Ladestationen eine Verbindung zu 2G-, 3G- und 4G-Netzen aller Netzbetreiber herstellen, was unabhängig von den Netzbedingungen eine umfassendere Abdeckung gewährleistet.
Das Ergebnis
Das Unternehmen kann nun seine mehr als 400 Geräte nachverfolgen und hat dabei Einblick in deren Standort und Nutzung. Dies unterstützt die Sicherheits- und Logistikabteilungen dabei, den Standort der Geräte zu ermitteln, und dient zudem der Abrechnung und Nutzungserfassung im Geschäftsbetrieb sowie der Wartung und Überwachung des Gerätezustands.
Das Unternehmen erhält Push-Benachrichtigungen zur Leistung und zum Zustand der Maschinen, sodass Techniker, wenn Vor-Ort-Einsätze für Reparaturen oder Wartungsarbeiten erforderlich sind, die Situation bereits vor ihrer Ankunft am Einsatzort eingeschätzt haben. Wenn zudem ein Fehler auftritt, wie beispielsweise eine Überhitzung, ist dem Nutzer der Anlage dies möglicherweise gar nicht bewusst. Das Unternehmen kann diese Informationen erhalten und an den Nutzer weiterleiten, damit dieser die Nutzung der Maschine einstellen und so Schäden an der Anlage verhindern kann.
Durch die Einführung solcher Sicherheitsmaßnahmen kann das Unternehmen die Gesamtverluste bei den Geräten eindämmen, die sich pro Einheit auf bis zu mehrere hunderttausend australische Dollar belaufen können.
Insgesamt hat die Lösung zur Bestandsüberwachung von KORE dem Unternehmen dabei geholfen, seine Abläufe zu optimieren und letztendlich durch vorbeugende Wartung und Schutz vor Diebstahl Kosten einzusparen. Der Ersatz gestohlener Anhänger kann Kosten in Höhe von mehreren Zehntausend australischen Dollar verursachen.







